Das Auswärtsspiel gegen Derendorf ging man mit breiter Brust an. Die Derendorfer sind uns keine Unbekannten. Vor ein paar Jahren haben wir uns stets enge Duelle geliefert. Als Absteiger aus der Verbandsliga mussten sie aber personell Federn lassen und warten bisher als Schlusslicht auf die ersten Punkte. Nach dem Betreten der Halle musste der ein oder andere erstmal schlucken, denn Derendorf trat das erste Mal diese Saison komplett an. Bei uns fehlte neben Jens auch der kurzfristig erkrankte Hübi. Zum Glück sprang Isi aus der Zweitvertretung ein und half im unteren PK aus. Derendorf hat sich dazu entschlossen bereits diese Saison mit einem Plastikball zu spielen. Man durfte also gespannt sein, wie erfolgreich der Abend für den oder anderen verlaufen sollte. Mit den Doppeln ging es erstmal gut los. Patrick und Tim K. gewannen souverän in 3 Sätzen. Die zusammengewürfelten Isi und David hatten hingegen gegen Kampfer/Lief das Nachsehen. Christoph und Tim F. brachten uns im Doppel 3 danach souverän in Führung. Und diese Führung sollte uns Derendorf nicht mehr streitig machen. Zwar hatte der erneut im oberen PK aushelfende Patrick in seiner Fünfsatzniederlage gegen Kojima zunächst noch das Pech am Schläger. Tim K. und David erhöhten anschließend aber mit sicheren Siegen auf 4:2. In Fünf Sätzen knappen Sätzen hatte Christoph gegen Kampfer das Nachsehen und musste das erste Mal in dieser Saison gratulieren. Isi und Tim F. erhöhten durch klare Siege auf 6:3. In seinem zweiten Einzel konnte Patrick sich gegen den aus der Halbdistanz agierenden Lief revanchieren und erhöhte auf 7:3. Zwar konnte Kojima auch gegen Tim K. sein zweites Einzel gewinnen. Es folgten zwei umkämpfte Spiele im mittleren PK, die Christoph und David für sich entschieden. Endstand 9:4. David zeigte gegen Kampfer Nervenstärke, indem er in einem Fünfsatzkrimi mit jeweils 2 Punkten Unterschied gewann. Überhaupt hat David eine kleine 6:0 Serie nach dem unglücklichen Spiel gegen Fortuna hingelegt. Respekt hierfür junger Mann. Um auf den Headliner zurückzukommen, der Plastikball in Derendorf hat durchaus gefallen. So langsam verliert das neue Spielmaterial an Schrecken, wobei ich hier naturgemäß nicht für jeden der 1. Herren sprechen kann. Nächste Woche wollen wir uns gegen Elfringhausen mit Altbewährten Zelluloid in die Herbstferien verabschieden. Spielbeginn wurde auf Wunsch der Elfringhausener auf 16:00 Uhr vorgezogen.

Nachdem sich die vierte Mannschaft aufgrund von Verbandsstatuten von einem Grossteil der Damen, die in der letzten Saison mit den Jungs die Kreisliga A gehalten hatten, verabschieden musste, ergatterte sie sich kurzervorhands drei kompetente Neuzugänge.  Mit Kevin Schulz, Emanuele Canni und dem aus der Jugend stammenden Nick Knop steht die Truppe um Mannschaftsbabysitter Thomas Kotzan nun aktuell mit 5:3 Punkten auf Platz 5 der Kreisliga B.  Solider Job soweit. Wie eh und je bleibt sich die Vierte treu und stellt nach dem Karusellprinzip auf und hat bereits nach vier Spielen 12 Einsätze vorzuweisen. Das ist Rekord.
Weiter gehts, Beta-Blocker!

Am ersten Spieltag traten wir, mit einer neu formierten Mannschaft, zum Derby in Schwelm an.
Mit hohen Erwartungen ins Spiel gegangen wurde diese durch ein 8 zu 8 getrübt. Nach den Eingandsdoppeln lagen wir mit 1 zu 2 zurück wobei unser Doppel 1 mit Granne und Jochen ihr Spiel mit 3zu1 gewann.
Enttäuscht war unser Doppel 3 , Bommel und Wolle ( Wommel) das sie nach gefühlten 8 Matchbällen noch verloren haben. Im oberen Paarkreuz verlor Granne gegen Bonk recht klar aber unser Neuzugang Tim brachte uns mit einem klaren Sieg gegen Wege wieder heran. Im mittleren Paarkreuz kam jetzt unser 2 Neuzugang Jochen zum Einsatz und enttäuschte gegen Troschka . Bernhard ließ ein 3zu0 Sieg folgen. Im unteren Paarkreuz siegten dann Wolle und Bommel glanzvoll.
So ging es mit einem 5zu4 für uns in den zweiten Durchgang.
Tim und Granne verloren ihr Einzel gegen Bonk und Wege deutlich.
In der Mitte spielte dann Jochen 2 klassen besser als im ersten Einzel und gewann 3 zu 0 . Bernhard verlor ohne Chance . Im unteren Paarkreuz gewann Bommel klar und Wolle verlor deutlich gegen Bergmann.
So kam es zum entscheidenden Doppel bei einem Rückstand von 8zu7 doch Granne und Jochen blieben ruhig und gewannen ihr Doppel 3zu1 und glichen zum 8zu8 Endstand aus.
Am 2 Spieltag traten wir die Reise nach Elfringhausen an , wo wir feststellen mussten das nicht der Gegner sondern der Plastikball unser größter Feind war.
Noch nicht mal Granne unser Material Spezialist kannte diese Marke des Balles. In anderer Besetzung als im ersten Spiel  (ohne Bommel voll im bett) aber mit Sam versuchten wir trotzdem das Spiel positiv zu gestalten.
Was uns auch mit einem 9zu3 Sieg gelang. Aus den Doppeln gingen wir diesmal mit 2zu1 heraus wobei Tim und Bernhard knapp dem gegnerischen einser Doppel unterlag. Im oberen Paarkreuz mussten sich Tim und Granne dem starken Spieler Drews geschlagen geben , gewannen aber beide gegen Tauchert. Im mittleren Paarkreuz blieben Jochen und Bernhard ungeschlagen sowie auch Wolle und Sam im unteren. So gewannen wir trotz einer mit dem Ball anderen Sportart 9zu3.
Am dritten Spieltag kam es zum Spitzenspiel gegen Velbert die zum Glück für uns, nur mit einem 2000 punkte Spieler antrat.
Unser Team war auf einer Position gegenüber dem Spiel in Elfringhausen verändert so kam unser Isi (schwarze Perle) für Wolle zum Einsatz.
In den Doppeln starteten wir furios!! Alle drei Doppel gingen an uns, wobei Granne und Jochen weiterhin in dieser Saison ungeschlagen blieben. Hervorzuheben ist aber das Doppel Tim und Bernhard die gegen das Einserdoppel mit dem 2000 punkte mann gewannen. Nach dem 3 zu 0 aus den Doppeln ging es im oberen Paarkreuz hoch her. Tim gewann in einem tollem Spiel gegen Lahn 3zu2 und Granne verlor nach hartem Kampf gegen Kroulik. Im mittleren Paarkreuz gewann Jochen klar gegen Hartmann und Bernhard unterlag genauso klar gegen Kowalski (Noppen). Im unteren Paarkreuz gewann Isi sowie Sam ihre Spiele souverän.  So gingen wir mit einem 7zu2 in die zweite Runde.
Diesmal zogen wir in beiden Spielen im oberen Paarkreuz den kürzeren wobei Tim chancenlos war und Granne Lahn im 5 Satz unterlag. In der Mitte unterlag Jochen seinem Gegner knapp aber verdient.  Bernhard ließ Hartmann keine Chance , so das Isi bei einem Sieg gegen Strater das Spiel beenden konnte was ihm auch in einer souveränen art und weise gelang.
Mit einem verdienten 9zu5 Erfolg ging es danach zum Buffet wofür wir uns auch noch bei Brodi bedanken .

Es war ein kleines Spitzenspiel –auch wenn man mit Velberts Dritter im November einen noch größeren Brocken vor sich hatte. Aber unser Gegner aus Essen Werden hatte bisher alle Spiele souverän gewonnen und die einzelnen Spieler konnten dabei auch durchaus überzeugen. Im oberen Paarkreuz ist bei den Essenern in den letzten Jahren mit Peter Koelen ein recht spielstarker Einser hinzugestoßen. Zusammen mit Sunico bildet er das obere PK. Der Spieler Zaboura an Brett 3 war bisher noch ohne Niederlage. Mit ein wenig Überredungskunst konnten die Essener Felix Yu überzeugen den Schläger wieder in die Hand zu nehmen. Für ein Brett 4 ist das trotz Auszeit schon ne Nummer. Das untere PK bildeten die Spieler Hilgers und Kleinsemmlinghaus, welche gegen uns in den letzten Jahren die ein oder andere Schlacht geschlagen haben. Wir waren im Vorfeld also gewarnt. Hinzu kam, dass wir ohne Patrick, der sich ein Romantikweekend in Paris gönnte, auskommen mussten. Zwangsweise mussten die Doppel umgestellt werden. Unser Start war dann auch ein kleines Fiasko. Im Doppel 1 setzten wir auf Hübi und Tim K., die sich gegen Sunico und Yu schwer taten. Die Partie war eng und ging letztlich in 4 Sätzen verloren. Zum ersten mal spielten David und Tim F. zusammen und dann direkt gegen das Doppel 1. Sie harmonierten besser als erwartet und schossen aus allen Lagen. Im Entscheidungssatz führten sie bis kurz vor Schluss sogar noch. Am Ende verpassten sie unglücklich nach starken Spiel die Überraschung gegen Koelen/Zaboura. Essen führte somit 2:0. Das Doppel Kleinsemmlinghaus/Hilgers war uns im Vorfeld bekannt. Jahrelang spielten diese als Doppel 1 für Essen. Auch wenn Christoph und Jens im Einzel sicherlich favorisiert gewesen wären, sollte dies im Doppel eine schwere Nummer werden. Zu Beginn machten die Beiden es den Essenern mit vielen einfachen Fehler auch leicht in Führung zugehen. Ab Satz 3 lief es dann besser und man erreichte noch den Entscheidungssatz. Leider zog man auch hier in der Verlängerung den Kürzeren. Der Fehlstart war mit 0:3 perfekt. Uns allen war klar, dass ein Sieg nun nur noch ganz schwer zu erzielen sein würde. Im vorderen PK eröffnete Tim die Aufholjagd und gewann recht sicher gegen Sunico. Hübi musste am Nachbartisch anerkennen, dass Koelen auch eine sichere Kugel spielen kann. Zudem hatte er über die gesamte Distanz Probleme mit dem Service des Esseners. Zwischenstand 1:4. Im mittleren PK machte David ein gutes Spiel gegen Yu und dieser musste anerkennen, dass 3x die Woche Training Auswirkungen auf die Sicherheit hat. David verkürzte auf 2:4. Zaboura hatte das erste mal das Vergnügen gegen Jens spielen zu dürfen. Die Partie war zunächst recht eng, bis Jens etwas konzentrierter zu Werke ging und seinen Gegner in Satz 4. erlegte. Christoph lieferte sich gegen Kleinsemmlinghaus einen Krimi, der erst in der Verlängerung des Entscheidungssatzes entschieden wurde. Christoph behielt seine weiße Weste und glich zum wichtigen 4:4 aus. Dann musste Tim F. ran und dieser war bereits im Doppel richtig gut aufgelegt. In der letzten Saison konnte man fast schon verzweifeln, wenn man auf der Bank saß und im Entscheidungssatz regelmäßig das Nervenkostüm Schicksal spielte. Aber in den letzten Wochen hat sich da etwas geändert. Ich weiß nicht ob Tim irgendwelche Esoterikkurse besucht hat, schlaue Bücher gelesen hat oder kurzfristig verabreichte Vitamininfusionen den Ausschlag gegeben haben. Das was ich am Samstag gesehen habe war ein Leistungsexplosion, die -ich nehme es vorweg -uns durch 2 klare 3:0 den Sieg gesichert hat. Im ersten Einzel gegen Hilgers spielte Tim richtig clever und abgezockt. Im zweiten Einzel sah man ihm das Selbstvertrauen selbst durch die Glasscheibe noch an und auch hier machte er kaum einen Fehler. Hut ab Tim und weiter so, mit mir waren viele beeindruckt. Es stand also nach Tims Hinrichtung 5:4 für uns und wir hatten den miesen Start wettgemacht. Vorne folgte eine erneute Punkteteilung. Koelen spielte gegen Tim K. taktisch leider wirklich gut. Hinzu kam das auch Tim nicht mit dem Service klar kam. Trotz Tims Aufholjagd in Satz 4 der Ausgleich für Essen. Hübi ging gegen Sunico mit dem notwendigen Selbstvertrauen in die Partie, haderte zwischendurch aber häufig mit seiner Leistung und machte es sich dadurch schwerer als nötig. Zum Glück reichte es zum Sieg in 4. Sätzen. Ähnlich wie o.g. Tim F. hatte auch David heute einen Sahnetag und ließ Zaboura in 3 Sätzen keine wirklich Chance. Wir führten nun mit 7:5. Nach guten Start von Jens gegen Yu, kam dieser immer besser ins Spiel und stellte sich auf den Schnittwechsel ein. Ein Befreiungsschlag von Jens in Satz 4 reichte leider nicht. Der fünfte Satz ging knapp nach Essen. Beim Stande von 7:6 mussten nun die Jungs aus dem unteren PK wieder ran. Das Schlussdoppel wollte man möglichst vermeiden. Nachdem Christoph gegen Hilgers nach riskantem Spiel auf 8:6 erhöhte, ist dem aufmerksamen Leser ja nicht entgangen, was dann folgte. Tim ließ seinem Gegner keine echte Chance und tütete den 9:6 Gesamtsieg ein. Nach einem 0:3 Start hätte damit niemand mehr wirklich gerechnet. Mit einem Punktekonto von 8:0 ist uns ein wirklich guter Start geglückt, den wir bis zu den Herbstferien gegen Derendorf und Elfringhausen gerne weiter ausbauen würden. Danach wartet die Wundertüte aus Velbert auf uns. Mal schauen was da geht….

Am Wochenende stand also das erste offizielle Meisterschaftsspiel mit einem Plastikball an. Aus der Ferne betrachtet komme ich zu dem Schluss: „Es war doch gar nicht so schlimm….“ Mag sein, dass der ein oder andere Beteiligte mich dafür steinigen wird oder sich denkt warte mal ab, bis du selber so ne Murmel in der Hand halten darfst. Das Endergebnis stimmte aber und da interessiert es anschließend im Grunde fast keinen mehr, wie man dahin gekommen ist. Es bleibt abzuwarten, wie sich die nächsten Wochen mit der neuen Murmel gestalten werden. Denn eins ist gewiss: Zur Zeit ist jeder Plastik Ball noch anders. Aber kommen wir zurück zum Spiel. Tim K. hörte sich in der Sprachnachricht akustisch an wie Marlon Brando in der Pate Teil 1 und meldete sich mit einer Männergrippe ab. Jens setzte planmäßig aus, so dass wir mit Tim und Granne im unteren PK an den Start gingen. Aus den Doppeln gingen wir zunächst mit 2:1 in Führung. Oben bekamen wir dann heftigen Gegenwind. Routinier Bartels rang Hübi für mich unerwartet nieder und Patrick kämpfte sich gegen Kästner zwar in den fünften Satz, verlor dann aber nach guter Leistung unglücklich. Wir lagen somit 2:3 hinten. Bei Kupferdreh, die personell 2018 einen enormen Aderlass hinnehmen mussten, fehlte an diesem Wochenende zusätzlich der Spieler Schumann. Zum Glück bewiesen Christoph und David in der Mitte Nervenstärke und gewannen ihre Einzel jeweils knapp. Als dann Tim im unteren PK souverän in drei Sätzen und Granne nach knappen Spielverlauf in 5. Sätzen ihre Spiele nach Hause brachten, sah es mit 6:3 schon wieder etwas komfortabler aus. Hübi bewältigte sein 2012er Traumata gegen Kästner und verschaffte uns die 7:3 Führung. Patrick hatte als aufgerückter Zweier heute eine wirklich tragische Rolle. Nach Recherchen in der Essener Lokalpresse spielte er auch gegen Bartels gut mit und hatte das Ding auf dem Schläger. Am Ende sollte es aber nicht sein und der sicher aufspielende Bartels gewann auch sein zweites Einzel. Zum Glück zeigen die Leistungen von Christoph und David zur Zeit wieder steigende Tendenz. Konsequenz waren 2 Siege und der 9:4 Gesamtsieg. Mit 6:0 Punkten sind wir somit gut aus den Startlöchern gekommen. Am nächsten Wochenende empfangen wir mit Essen Werden ein Team was ebenfalls ein verlustpunktfreies Punktekonto aufweist. Wir werden alles dran setzen unsere weiße Weste zu bewahren. Über Unterstützung würden wir uns freuen.

…es war einmal, vor vielen Jahren ein Verein im Wuppertaler Osten, der reiste Jahr für Jahr aus Haarhausen an und versuchte sein Glück an der Birkenhöhe. Egal in welcher Aufstellung man in all den Jahren anreiste, der TTC war über viele Jahre nicht zu bezwingen. Dann kam irgendwann der Tag X, an dem diese Serie riss. Manch einer aus unseren Reihen sprach von einem Fluch oder Voodoo Zauber. Haben die Fortunen gar einen Hexenmeister in ihren Reihen?   Fakt ist, in den letzten Begegnungen hatten wir stets das Nachsehen. Dieser Tag X liegt leider schon eine ganze Weile zurück. Wer Lust und Zeit hat, kann sich gerne in Click TT die Arbeit machen und recherchieren. Insofern ist es mir eine besondere Freude vom letzten Wochenende zu berichten. Die Fortuna wurde von uns empfangen und der Fluch wurde gebrochen. Aber der Reihe nach….

Die Partie war erwartet eng und umkämpft. Es gab zudem 2 personelle Besonderheiten an diesem Spieltag. Zum einen war es Christophs erster Einsatz nach monatelanger Verletzungspause. Ich nehme es vorweg, der Wiedereinstieg verlief durchaus zufriedenstellend. Da Tim F. pausierte, spielten wir somit mit den ersten Sechs. Die zweite Besonderheit betraf vor allem unseren Youngster David, der gegen seine alten Weggefährten ranmusste, was ihn sichtlich bewegte. Chefstatistiker Patrick hatte im Vorfeld schon seinen persönlichen Schlachtplan entworfen. Demnach erhoffte er sich im Vorderen und Mittleren PK Punkteteilung und spekulierte im hinteren PK auf einen Vorteil seitens des TTC. Zuvor waren aber die Doppel dran und da waren die Fortunen in der Vergangenheit stets schwer zu knacken. Patrick und Tim egalisierten alle aus der Vorwoche aufgekommenen Zweifel und deklassierten Themel und Osthoff in Drei Sätzen. Am Nachbartisch wehrten sich Hübi und David tapfer gegen Hessi und Arne Fittig, mussten letztlich aber gratulieren. Mittlerweile kann man vom Seniorendoppel sprechen, wenn Christoph und Jens an den Tisch gehen. Sie machten ihre Sache aber gar nicht schlecht und bezwangen Seidler/Appelmann in 4 knappen Sätzen. Bis hierher lief alles nach Plan. Eine 2:1 Führung aus den Doppeln hätte vorher jeder unterschrieben. Vorne folgten dann zwei umkämpfte Partien, die jeweils in vier Sätzen an uns gingen. Tim behielt gegen Hessi die Oberhand und Hübi rang Arne Fittig nieder. Wir führten mit 4:1, ein Traumstart. In der Mitte startete Patrick mit 2:0 stark gegen Seidler, musste aber den Ausgleich hinnehmen. Mit ein bisschen Glück und guten Nerven schaukelte er das Ding aber dann doch irgendwie nach Hause. Am Nachbartisch drohte dann ein kleines Drama. David hatte Themel über weite Strecken voll im Griff. Er führte bereits 2:0 Sätze und 9:3 Punkte. Dann kam Stefan -mit dem Rücken zur Wand – immer besser ins Spiel und David verlor irgendwie seine Leichtigkeit. Am Ende eine bittere Niederlage für David in 5. Sätzen, die in sichtlich ärgerte. Wir führten aber weiterhin mit 5:2. Unten startete Appelmann dann clever gegen Jens und machte taktisch vieles von dem, was dieser gar nicht so mag. Jens musste dadurch einen 0:2 Satzrückstand hinterher laufen und sich mächtig ins Zeug legen. Die Aufholjagd wurde aber belohnt und Jens drehte die Partie noch. Zwischenstand 6:2. Christoph hatte im Doppel bereits richtig gute Phasen. Im Einzel gegen Osthoff ging es Treffertechnisch zunächst auf und ab. Letztlich aber eine steigende Formkurve und eine Trefferquote die Hoffnung für die nächsten Wochen macht. Christoph erhöhte folglich auf 7:2. Es sah jetzt nach einem regelrechten Kantersieg aus. Ein wenig Ernüchterung folgte. Tim und Hübi wurden im zweiten Einzel mit jeweils 0:3 ziemlich rasiert. Fortuna verkürzte auf 7:4. Zum Glück hatte Patrick einen Sahnetag und konnte auch gegen Themel gewinnen. David hing seines erstes Einzel noch im Kopf und so hatte er auch gegen Seidler mit 1:3 das Nachsehen. Zum Glück tütete Jens nach verkorksten ersten Satz seine Partie gegen Osthoff ein. Endstand 9:5. Vielleicht das erste Kapitel für das nächste Märchen in der TTC Geschichte….

…es war einmal, vor vielen Jahren ein Verein im Wuppertaler Osten, der reiste Jahr für Jahr aus Haarhausen an und versuchte sein Glück an der Birkenhöhe. Egal in welcher Aufstellung man in all den Jahren anreiste, der TTC war über viele Jahre nicht zu bezwingen. Dann kam irgendwann der Tag X, an dem diese Serie riss. Manch einer aus unseren Reihen sprach von einem Fluch oder Voodoo Zauber. Haben die Fortunen gar einen Hexenmeister in ihren Reihen?   Fakt ist, in den letzten Begegnungen hatten wir stets das Nachsehen. Dieser Tag X liegt leider schon eine ganze Weile zurück. Wer Lust und Zeit hat, kann sich gerne in Click TT die Arbeit machen und recherchieren. Insofern ist es mir eine besondere Freude vom letzten Wochenende zu berichten. Die Fortuna wurde von uns empfangen und der Fluch wurde gebrochen. Aber der Reihe nach….

Die Partie war erwartet eng und umkämpft. Es gab zudem 2 personelle Besonderheiten an diesem Spieltag. Zum einen war es Christophs erster Einsatz nach monatelanger Verletzungspause. Ich nehme es vorweg, der Wiedereinstieg verlief durchaus zufriedenstellend. Da Tim F. pausierte, spielten wir somit mit den ersten Sechs. Die zweite Besonderheit betraf vor allem unseren Youngster David, der gegen seine alten Weggefährten ranmusste, was ihn sichtlich bewegte. Chefstatistiker Patrick hatte im Vorfeld schon seinen persönlichen Schlachtplan entworfen. Demnach erhoffte er sich im Vorderen und Mittleren PK Punkteteilung und spekulierte im hinteren PK auf einen Vorteil seitens des TTC. Zuvor waren aber die Doppel dran und da waren die Fortunen in der Vergangenheit stets schwer zu knacken. Patrick und Tim egalisierten alle aus der Vorwoche aufgekommenen Zweifel und deklassierten Themel und Osthoff in Drei Sätzen. Am Nachbartisch wehrten sich Hübi und David tapfer gegen Hessi und Arne Fittig, mussten letztlich aber gratulieren. Mittlerweile kann man vom Seniorendoppel sprechen, wenn Christoph und Jens an den Tisch gehen. Sie machten ihre Sache aber gar nicht schlecht und bezwangen Seidler/Appelmann in 4 knappen Sätzen. Bis hierher lief alles nach Plan. Eine 2:1 Führung aus den Doppeln hätte vorher jeder unterschrieben. Vorne folgten dann zwei umkämpfte Partien, die jeweils in vier Sätzen an uns gingen. Tim behielt gegen Hessi die Oberhand und Hübi rang Arne Fittig nieder. Wir führten mit 4:1, ein Traumstart. In der Mitte startete Patrick mit 2:0 stark gegen Seidler, musste aber den Ausgleich hinnehmen. Mit ein bisschen Glück und guten Nerven schaukelte er das Ding aber dann doch irgendwie nach Hause. Am Nachbartisch drohte dann ein kleines Drama. David hatte Themel über weite Strecken voll im Griff. Er führte bereits 2:0 Sätze und 9:3 Punkte. Dann kam Stefan -mit dem Rücken zur Wand – immer besser ins Spiel und David verlor irgendwie seine Leichtigkeit. Am Ende eine bittere Niederlage für David in 5. Sätzen, die in sichtlich ärgerte. Wir führten aber weiterhin mit 5:2. Unten startete Appelmann dann clever gegen Jens und machte taktisch vieles von dem, was dieser gar nicht so mag. Jens musste dadurch einen 0:2 Satzrückstand hinterher laufen und sich mächtig ins Zeug legen. Die Aufholjagd wurde aber belohnt und Jens drehte die Partie noch. Zwischenstand 6:2. Christoph hatte im Doppel bereits richtig gute Phasen. Im Einzel gegen Osthoff ging es Treffertechnisch zunächst auf und ab. Letztlich aber eine steigende Formkurve und eine Trefferquote die Hoffnung für die nächsten Wochen macht. Christoph erhöhte folglich auf 7:2. Es sah jetzt nach einem regelrechten Kantersieg aus. Ein wenig Ernüchterung folgte. Tim und Hübi wurden im zweiten Einzel mit jeweils 0:3 ziemlich rasiert. Fortuna verkürzte auf 7:4. Zum Glück hatte Patrick einen Sahnetag und konnte auch gegen Themel gewinnen. David hing seines erstes Einzel noch im Kopf und so hatte er auch gegen Seidler mit 1:3 das Nachsehen. Zum Glück tütete Jens nach verkorksten ersten Satz seine Partie gegen Osthoff ein. Endstand 9:5. Vielleicht das erste Kapitel für das nächste Märchen in der TTC Geschichte….

…es war einmal, vor vielen Jahren ein Verein im Wuppertaler Osten, der reiste Jahr für Jahr aus Haarhausen an und versuchte sein Glück an der Birkenhöhe. Egal in welcher Aufstellung man in all den Jahren anreiste, der TTC war über viele Jahre nicht zu bezwingen. Dann kam irgendwann der Tag X, an dem diese Serie riss. Manch einer aus unseren Reihen sprach von einem Fluch oder Voodoo Zauber. Haben die Fortunen gar einen Hexenmeister in ihren Reihen?   Fakt ist, in den letzten Begegnungen hatten wir stets das Nachsehen. Dieser Tag X liegt leider schon eine ganze Weile zurück. Wer Lust und Zeit hat, kann sich gerne in Click TT die Arbeit machen und recherchieren. Insofern ist es mir eine besondere Freude vom letzten Wochenende zu berichten. Die Fortuna wurde von uns empfangen und der Fluch wurde gebrochen. Aber der Reihe nach….

Die Partie war erwartet eng und umkämpft. Es gab zudem 2 personelle Besonderheiten an diesem Spieltag. Zum einen war es Christophs erster Einsatz nach monatelanger Verletzungspause. Ich nehme es vorweg, der Wiedereinstieg verlief durchaus zufriedenstellend. Da Tim F. pausierte, spielten wir somit mit den ersten Sechs. Die zweite Besonderheit betraf vor allem unseren Youngster David, der gegen seine alten Weggefährten ranmusste, was ihn sichtlich bewegte. Chefstatistiker Patrick hatte im Vorfeld schon seinen persönlichen Schlachtplan entworfen. Demnach erhoffte er sich im Vorderen und Mittleren PK Punkteteilung und spekulierte im hinteren PK auf einen Vorteil seitens des TTC. Zuvor waren aber die Doppel dran und da waren die Fortunen in der Vergangenheit stets schwer zu knacken. Patrick und Tim egalisierten alle aus der Vorwoche aufgekommenen Zweifel und deklassierten Themel und Osthoff in Drei Sätzen. Am Nachbartisch wehrten sich Hübi und David tapfer gegen Hessi und Arne Fittig, mussten letztlich aber gratulieren. Mittlerweile kann man vom Seniorendoppel sprechen, wenn Christoph und Jens an den Tisch gehen. Sie machten ihre Sache aber gar nicht schlecht und bezwangen Seidler/Appelmann in 4 knappen Sätzen. Bis hierher lief alles nach Plan. Eine 2:1 Führung aus den Doppeln hätte vorher jeder unterschrieben. Vorne folgten dann zwei umkämpfte Partien, die jeweils in vier Sätzen an uns gingen. Tim behielt gegen Hessi die Oberhand und Hübi rang Arne Fittig nieder. Wir führten mit 4:1, ein Traumstart. In der Mitte startete Patrick mit 2:0 stark gegen Seidler, musste aber den Ausgleich hinnehmen. Mit ein bisschen Glück und guten Nerven schaukelte er das Ding aber dann doch irgendwie nach Hause. Am Nachbartisch drohte dann ein kleines Drama. David hatte Themel über weite Strecken voll im Griff. Er führte bereits 2:0 Sätze und 9:3 Punkte. Dann kam Stefan -mit dem Rücken zur Wand – immer besser ins Spiel und David verlor irgendwie seine Leichtigkeit. Am Ende eine bittere Niederlage für David in 5. Sätzen, die in sichtlich ärgerte. Wir führten aber weiterhin mit 5:2. Unten startete Appelmann dann clever gegen Jens und machte taktisch vieles von dem, was dieser gar nicht so mag. Jens musste dadurch einen 0:2 Satzrückstand hinterher laufen und sich mächtig ins Zeug legen. Die Aufholjagd wurde aber belohnt und Jens drehte die Partie noch. Zwischenstand 6:2. Christoph hatte im Doppel bereits richtig gute Phasen. Im Einzel gegen Osthoff ging es Treffertechnisch zunächst auf und ab. Letztlich aber eine steigende Formkurve und eine Trefferquote die Hoffnung für die nächsten Wochen macht. Christoph erhöhte folglich auf 7:2. Es sah jetzt nach einem regelrechten Kantersieg aus. Ein wenig Ernüchterung folgte. Tim und Hübi wurden im zweiten Einzel mit jeweils 0:3 ziemlich rasiert. Fortuna verkürzte auf 7:4. Zum Glück hatte Patrick einen Sahnetag und konnte auch gegen Themel gewinnen. David hing seines erstes Einzel noch im Kopf und so hatte er auch gegen Seidler mit 1:3 das Nachsehen. Zum Glück tütete Jens nach verkorksten ersten Satz seine Partie gegen Osthoff ein. Endstand 9:5. Vielleicht das erste Kapitel für das nächste Märchen in der TTC Geschichte….

Zum Saisonauftakt reiste der LL Aufsteiger PSV Hattingen an. In der Bezirksliga gab es zuletzt einen Durchmarsch. Nun verschlug es die Hattinger ins Bergische Land. Das ein oder andere Gesicht war uns aus vergangenen Tagen noch bekannt. Da wir bekanntlich viele „Kenner der Szene“ in unseren Reihen haben, wurden bereits im Vorfeld ungefragt Prognosen zum Spielverlauf abgegeben. Die meisten Tipps stellten sich im Nachhinein als durchaus realistisch dar. Aber der Reihe nach….

Das Gesicht der 1. Herren hat sich ne ganze Ecke verjüngt. Dies ist nicht nur auf diverse Haarfärbemittelchen zurückzuführen, sondern vor allem durch unsere Neuzugänge Tim K. und David C. entstanden. Man durfte u.a. gespannt sein, wie sie sich nun im TTC Dress schlagen und wie die neuen Doppelkonstellationen funktionieren. Seit langem spielt mal wieder eine Linkspfote in der ersten Herren und da musste sich erstmal ein passendes Gegenstück finden. Mit Hübi und David haben wir einen ersten Testballon gestartet und auch wenn Hübi noch nicht ganz zufrieden war, reichte es zumindest um das gegnerische Doppel 1 Aurich/Müsken in vier Sätzen zu entzaubern. Am Nachbartisch tat sich unser neues 1er Doppel mit Tim K. und Patrick unerwartet schwer gegen die Gegner aus Hattingen. Im Betriebssport -lt. Patrick noch ungeschlagen- ging man heute nach 5. Sätzen als Verlierer von der der Platte. Eine eher überraschende Niederlage. Im Doppel 3 versuchten Tim F. und Jens ihr Glück. Auch hier fehlte noch ein bisschen die Feinabstimmung und man zitterte sich durch 5 Sätze. Viele leichte Fehler durchzogen das Spielgeschehen. Am Ende aber immerhin die Führung zum 2:1. Vorne dann eine Punkteteilung. Da rabiate Spiel von Aurich liegt Hübi nach wie vor nicht und er kam nie in sein Spiel hinein. Am Nachbartisch debütierte Tim K. hingegen erfolgreich und lies Wesener keine echte Chance. In der Mitte wurde durch Patrick und David gegen Kilfitt und Müsken die Führung auf 5:2 ausgebaut. Unten dann eine erneute Punkteilung. Jens gewann glatt in 3 Sätzen. Der fünfsatzerfahrene Tim hatte nach spannenden Verlauf gegen einen guten 5er das Nachsehen. Zwischenstand nach der ersten Runde 6:3. Vorne nutzte Neuzugang Tim dann seine Chancen gegen Aurich und klaute ihm den ersten Satz. Dieser hatte in den folgenden Sätzen Probleme das zu kompensieren, so dass Tim eiskalt in 3. Sätzen den Deckel draufmachte. Hübi am Nachbartisch in 3 Sätzen ohne Probleme gegen Wesener. Patrick durfte dann den Gesamtsieg gegen Müsken eintüten und der erste Sieg durfte in Click TT verbucht werden. Kommende Woche haben wir Davids alte Weggefährten zu Gast. Mit der Fortuna aus dem Wuppertaler Osten kommt ein Team, welches uns das Leben in letzter Zeit sehr schwer gemacht hat. Wir sind gespannt, wie wir uns hier behaupten können. Voraussichtlich wird Christoph nach langer Verletzung dann wieder ins TT geschehen aktiv eingreifen.

…..nach zuletzt gelungenen Abschlusstouren nach Mallorca und Hamburg, sollte es dieses Mal die Weltstadt Wien werden. Reiseleiter Christoph hatte erneut ein gutes Händchen bei der Reiseplanung bewiesen und für uns Alle ein Deluxe Appartement mit Dachterrasse organisiert. Der zur TT Platte umfunktionierte Küchentisch stellte sich diesmal als überaus geeignet heraus, sowohl Einzel, wie Doppelpaarungen auszutragen. Bevor wir den Flieger nach Wien bestiegen, musste Jens jedoch noch einen Schock in den Morgenstunden überwinden. Einer chronischen Rucksackamnesie geschuldet, verdankte er es Dennis, überhaupt im Flieger sitzen zu können. Nach diesem Schock verlief die Reise aber ohne größere Zwischenfälle. Der frisch beim Friseur gestutzte Patrick kam problemlos über die Grenze und wir stellten fest, dass man in Wien nicht zwingend ein Brötchen bekommt, wenn man ein solches bestellt. In 4 Tagen Wien haben wir längst nicht alles machen können, was an reichhaltigen Angeboten zur Verfügung steht. Aber wir haben unser Bestes gegeben. Neben einer Stadtrundfahrt, den Besuchen des Praters, des Wiener Naschmarktes, sowie einem Badeschiff an der Donau (das Wasser hatte gefühlte 17%), wartete der ein oder andere gespannt auf das Nachtleben. Auch hier hatte Wien viele Facetten zu bieten. Ob österreichische Filmsternchen, Wiener Walzer bei Nacht oder diverse Discotheken, für jeden war irgendwie was dabei. Dies führte zwangsläufig dazu, dass wir erst früh am nächsten Morgen im Bett landeten und der Tag erst spät begann. Kommen wir aber zum traditionell wichtigsten Ereignis einer Manschaftstour – dem Küchentisch Duell. Hier zählen keine TTR Werte und Bilanzen, entscheidend ist hier der „Touch“. Die Duelle verliefen zunächst etwas überraschend. Der von Jens angewandte Taschenspielertrick -mit einem größeren Schläger zu spielen – wurde erst spät bemerkt und dann aber von der Jury völlig überzogen bestraft. Allen Unkenrufen zum Trotz konnte Jens aber die zu wiederholenden Spiele auch mit kleinerem Schläger gewinnen und heimste sich mit Genugtuung den Turniersieg am ersten Tag ein. Hübi dominierte den Küchentisch hingegen am 2. Tag. Hier lieferte er sich ein packendes Duell mit Patrick, der die Wachablösung für Tag 3 schon andeutete. Hübi war an Tag 3 aufgrund seines überschätzten Konsumverhaltens im Wiener Nachtleben quasi außer Gefecht. Patrick nutzte diese Chance konsequent und lächelte bei seinen zahlreichen Siegen das ein oder andere mal Siegessicher in die Runde. Am Sonntag endete die Tour dann bei einem der besten Schnitzelkönigen Wiens –dem Figlmüller. Alles in allem eine gelungene Abschlussfahrt, die auch ein wenig Wehmut mit brachte, da Granne und Dennis das Team bekanntlich verlassen werden.

……am Ende des Spieltages waren sich alle einig: „Gut das die Saison rum ist.“ Ein solches Seuchenjahr lässt sich auch schwerlich überbieten. Aber kommen wir zunächst zum Spiel gegen den Club von den Wuppertaler Südhöhen, den SSV Germania. Für den ein oder anderen Spieler war dieses Duell doch etwas Besonderes. Dennis machte sein vorerst letztes Spiel für Uns und kehrt zurück zu seinem Heimatclub nach Lichtenplatz. Timmi Kampmann – auf Seiten der Germanen- machte auch sein letztes Spiel für seinen Heimatclub. Er wird nächste Saison das TTC Trikot tragen –auf diesem Wege noch einmal ein herzliches Willkommen Timmi. Aber kommen wir zum Spielgeschehen…Beide Clubs mit Ersatz. Frank Persy sprang für unsere Langzeitverletzten Christoph und Granne ein und präsentierte sich an diesem Wochenende nochmal stark. Auch bei Frank steht noch nicht fest, wo die Reise sportlich hingeht….Auf der Gegenseite fehlte Frank Ewers und wurde durch Wiesemann ersetzt. Bereits im Hinspiel hatten wir knapp das Nachsehen gegen die Germanen. Es sollte also eine schwere Partie werden. Eine kleine Vorentscheidung fiel leider direkt in den Doppeln. Jens und Patrick kamen gegen Kampmann/Andre nach einem Katastrophenstart zwar noch zurück ins Spiel, hatten dann aber im fünften Satz erneut das Nachsehen. Am Nachbartisch kämpften sich Dennis und Frank ebenfalls in den fünften Satz. Auch hier leider ohne finales Erfolgserlebnis. Hübi und Tim hielten uns glücklicherweise durch ihren Sieg im Doppel Drei noch etwas im Rennen. Der Fünfsatzfluch blieb uns aber an diesem Abend erhalten. Im vorderen Paarkreuz folgten zwei Niederlagen, jeweils im Entscheidungssatz. Dennis brachte gegen Mauersberger im vierten Satz eine hohe Führung nicht ins Ziel. Schlüter machte gegen den sicher spielenden Hübi im Verlaufe des Spiels keinen Fehler mehr. Zwischenstand 1:4. Zum Glück kam Marcel Andre mit Jensis Service und Schnittwechsel überhaupt nicht klar und wir konnten auf 2:4 verkürzen. Tim Kampmann sprach für sich eine Empfehlung fürs vordere Paarkreuz aus. Ein klares 3:0 gegen Patrick. Um irgendwie dran zu bleiben mussten wir allmählich mal punkten. Frank P. machte gegen Felsch dann ein gutes Spiel und verkürzte auf 3:5. Timmis aufsteigende Form der letzten Wochen bestätigte sich und er siegte sicher gegen Wiesemann. Ein wenig Hoffnung kam auf der Bank auf. Dafür musste aber Vorne mal was Zählbares verbucht werden, dann wäre vielleicht noch was drin. Passierte aber nicht. Dennis im seinem letzten Spiel im TTC Dress relativ chancenlos gegen Schlüter, gegen den er schon im Hinspiel gratulieren musste. Am Nachbartisch ging Lehrmeister Hübi gegen seinen Schüler Mauersberg in 3 Sätzen unter. Sehenswerte Ballwechsel, am Ende hat der Schüler aber seinen Lehrer erlegt. Jens wehrte sich dann zwar gegen Kampmann mit allen Mitteln, die ihm zur Verfügung standen. Leider wusste sein Gegenüber aber genau, was zu tun ist und erhöhte auf 8:4. Bei Patrick sah es nebenan lange Zeit gegen Andre gar nicht gut aus. Er lag schon 0:2 hinten und haderte sehr mit seiner bescheidenen Leistung und dem Material. Am Nachbartisch führte hingegen Tim gegen Felsch recht sicher mit 2:0. Als Patrick dann überraschend doch noch seine Aufholjagd begann und das Spiel gegen Andre drehte, legte Felsch am Nachbartisch einen Gang zu und Tims Fünfsatztrauma bekam ein weiteres Kapitel. Am Ende eine 5:9 Niederlage, die aber niemanden von uns allzu sehr ärgerte. Es überwiegte die Gewissheit, dass eine schwierige Saison mit dem Minimalziel –dem Klassenerhalt – endlich rum ist. Vor der Saison gab es noch deutlich ambitionierte Ziele. Aber so eine Saison hat was von einer Pralinenschachtel, man weiß nie was drin steckt und noch so passieren wird. Ein geklautes Zitat -ich weiß…. Der Abend klang noch in großer Runde aus. Zunächst bei Pizza, Getränken und diversen Tischtennis Verwandten Aktivitäten. Später für die meisten noch in einem Wuppertaler Club, wo diverse Abschieds- bzw. Aufnahmerituale vollzogen wurden. Das Gesicht der 1. Herren wird sich in der kommenden Saison verändern. Mit Dennis verlässt uns ein spielstarker Spieler, der in den zwei Jahren richtig guten Tischtennis Sport gezeigt hat. Wer weiß, vielleicht reizt ihn die sportliche Herausforderung ja irgendwann wieder. Die Tür beim TTC ist nicht zu….Mit Tim Kampmann kriegen wir Ersatz, der im oberen Paarkreuz eine gute Rolle spielen wird und beim TTC die letzten Monaten schon irgendwie immer mit dabei war. TTC Urgestein und Präsi Granne wird den Weg Richtung 2. Herren antreten und mit den Jungs  den Aufstieg in die Bezirksliga anvisieren. Zudem kommt zu 99 % ein weiterer Neuzugang, der das Team der 1. Herren weiter verjüngen wird. Hierzu aber später mehr. Als Nächstes freuen wir uns alle auf den Saisonabschluss nach Wien, den Reiseleiter Christoph gewohnt professionell organisiert hat.