Klatsche für die 1. in Ronsdorf

Viel gibt es von dieser Partie eigentlich nicht zu berichten, so relativ einseitig verlief diese Begegnung. Man wusste doch um die Qualitäten des starken Aufsteiger aus Ronsdorf, doch irgendwie verschlief man den Start und man lag schnell 0:3 hinten.
Christoph war in seinem Einzel noch nicht richtig bei der Sache und verlor gegen Steffen Hammes unerwartet, doch gegen seinen alten Mannschaftskameraden Chritian Wege fand er zu alter Stärke zurück und gewann in einem schönen Spiel 3:2 Doch ärgerte er sich, dass er in seinem ersten Spiel noch nicht so richtig konzentriert war.
Patrick ist wohl mit den Gedanken schon bei seiner Hochzeitsreise, anders kann ich mir diese schwache Vorstellung des Tischtennisverrückten nicht erklären. Sowohl im Doppel, als auch in seinen Einzel stand er völlig neben sich und irgendwie hatte man nie das Gefühl, dass es heute für einen Sieg von ihm reichen würde. Nach seiner Reise und etwas Abstand zum Sport ( Julia lass ihn nicht in die Nähe eines PCs), findet er bestimmt wieder zu alter Stärke zurück.
Granne ging leider auch leer aus. So hatte er das Problem, dass er auf zwei Spieler traf die sehr gut gegen Abwehr spielten und auch irgendwie gingen die Spiele an Granne vorbei und war einschließend auch nicht besonders entäuscht von sich, dass er diese Spiele nicht gewonnen hatte.
Fränki besonders motiviert gegen seinen alten Verein, spielte stark und lieferte des öfteren spektakuläre Schläge und Ballwechsel ab, doch leider musste er jede Menge nasse Bälle kassieren, so das auch die besten Bälle nichts halfen um sein Einzel zu gewinnen.
Bernie die Ballmaschine, traf auf Regge und wusste das er die letzten beiden Spiele jeweils nach 2:0 Satzführung noch abgegeben hatte. Doch wer dieses Bollwerk kennt, der weiss sowas lässt er nicht auf sich sitzen und fertige Regge mit 3:0 ab, wobei sein Gegner nur im ersten Satz an einem Satzgewinn schnuppern durfte.
Wolle wollte seine gute Form der letzten Tage bestätigen und traf auf Stephan Klein, gegen den er die letzten beiden Partien klar verloren hatte. Doch auch wie Bernie wollte er das nicht auf sich sitzen lassen. Perfekt eingestellt durch Granne und kämpferich starken Leistung gelang ihm ein verdienter 3:1 Sieg.
Fazit: In Ronsdorf bekamen wir klar unsere Grenzen aufgezeigt und es zeigt sich, dass alle Mannschaften in der Liga eng beieinander liegen und das man sich immer wieder neu motivieren und konzentrieren muss, um nicht schnell in den Abstiegskampf zu geraten. Auch zeigt es sich, dass Jensi in einem Spiel gegen starke Gegner nicht zu erstzen ist, doch wird er nach seinem Urlaub mit ins Geschehen eingreifen und so sollte doch noch so manche starke Mannschaft gegen uns verlieren. Der Moral in der Mannschaft tat die Niederlage keinen Abbruch und bis auf die Leistungen mancher, stimmte das Klima auf der Bank übers Anfeuern und Coaching, lief alles wie gewohnt bestens und so kann man durchaus mit der Niederlage leben.













