3. Damen

2. Bezirksklasse Gruppe 2 – Saison 2017/18

Damen3 1 1415

Halbzeit

Gefühlt hat die neue Saison gerade erst angefangen, hat jetzt aber schon die Halbzeit überschritten.

Das ist genauso kurios, wie der bisherige Verlauf….Damen3 1 1415

Angefangen hat alles am letzten spielfreien Wochenende vor Saisonbeginn. Da hat die dritte Damen ein Intensivtraining anberaumt und ist mit gleich zwei Teams bei unserem Horst-Harzheim-Turnier in der Bayerhalle angetreten.

Tina und Isa, sowie Melli und Katja bildeten die Teams. Am Samstag wurde am späten Vormittag die B-Klasse gestartet. Nach einigen Spielen konnten wir ein vereinsinternes Finale spielen, das bis zum letzten Punkt ausgespielt wurde und das Tina und Isa knapp für sich entscheiden konnten. Kurz darauf starteten wir wieder mit diesen beiden Teams in der offeneren A-Klasse und trafen gleich wieder aufeinander. Diesmal konnten Melli und Katja siegen und kamen durch einen glücklichen Zufall sogar bis ins Halbfinale, wo sie an Franzi und Tabea scheiterten.

Abends spielten wir noch in der Mixedkonkurrenz mit und teilweise traten wir auch sonntags in der Mixed-Team-Klasse an. Das sollte eigentlich Training genug sein. Oder sollten wir gar übertrainiert sein?

Ein Sieg mit Hindernissen…

…sollte es werden im Wuppertaler Lokalderby des TTC Wuppertal III gegen die Mädels vom ESV.

Und so wollten wir antreten….

Anke, Katja und Melli fanden sich wie besprochen um halb fünf in der Halle ein. Die Uhr zeige mittlerweile kurz vor fünf und wir bekamen so langsam etwas Panik. Wo steckte unser Küken Kim? Um überhaupt noch innerhalb der Karenzeit vollständig antreten zu können griff Katja zu ihrem Handy. Wen anrufen? Wer kann innerhalb kürzester Zeit in die Halle kommen? Nach vier vergebenen Anrufen wurde Silke erreicht und erklärte sich spontan bereit sich auf die Socken zu machen, um zu versuchen innerhalb der nächsten halben Stunde in der Halle zu sein. Was wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht wussten: Die Rettung nahte! Katja hatte das Telefon fast noch am Ohr, da steckte Petra ihren Kopf durch die Tür mit samt Mama und einer ganzen Tüte Nervennahrung. Checkte die Lage und stellte fest: „Wo ist die vierte Spielerin? Wir haben ein Problem! Ich habe noch Sportsachen im Auto, aber keinen Schläger“. Da konnte Anke Abhilfe schaffen. Also, wieder Silke anrufen und Bescheid sagen, sie könne den Flugmodus ausschalten. Silke kam dann noch entspannt zum Zuschauen in die Halle. Hierfür an dieser Stelle ein ganz, ganz dickes Dankeschön für deine Spontanität und dass Du dann sogar noch zum Anfeuern vorbei gekommen bist!